Ein Toter, zwei Vermisste bei Galveston-Schiffskollision

MarineLink15 Januar 2020
Das Heck von Pappy's Pride erscheint nach einer Kollision in Galveston, Texas, über der Wasserlinie neben dem aufblasbaren Rettungsfloß des Schiffes. Die Besatzungen der Küstenwache suchen nach einer Kollision zwischen dem Fischereifahrzeug und dem Chemikalientanker Bow Fortune weiterhin nach zwei der vier Besatzungsmitglieder an Bord. (US Coast Guard Foto von Station Galveston)
Das Heck von Pappy's Pride erscheint nach einer Kollision in Galveston, Texas, über der Wasserlinie neben dem aufblasbaren Rettungsfloß des Schiffes. Die Besatzungen der Küstenwache suchen nach einer Kollision zwischen dem Fischereifahrzeug und dem Chemikalientanker Bow Fortune weiterhin nach zwei der vier Besatzungsmitglieder an Bord. (US Coast Guard Foto von Station Galveston)

Die US-Küstenwache und die örtlichen Behörden suchen am Mittwoch weiterhin nach zwei Fischern, die nach einer tödlichen Schiffskollision in Galveston, Texas, vermisst wurden.

Die Küstenwache teilte mit, dass am Dienstagnachmittag vier Fischer in das Wasser gezwungen wurden, als ihr 81-Fuß-Schiff Pappy's Pride nach einer Kollision mit dem 600-Fuß-Chemikalientanker Bow Fortune in der Nähe der Galveston-Anlegestellen kenterte.

Ein Besatzungsmitglied wurde gerettet, eines ist verstorben und zwei werden vermisst.

Eine Person des gekenterten Fischerboots wurde von einem nahe gelegenen Schiff geborgen und in die Obhut des Rettungsdienstpersonals gebracht.

Eine 45-Fuß-Response-Boat-Medium-Bootsbesatzung der Küstenwache hat ein anderes Besatzungsmitglied geborgen, das nicht mehr reagiert hat. Die Besatzung der RB-M führte die HLW durch, bevor sie das Besatzungsmitglied an das Rettungsdienstpersonal des Sector Field Office Galveston weiterleitete.

"Trotz der lebensrettenden Bemühungen unserer Crew wurde der Gentleman später von der Arztpraxis für verstorben erklärt", sagte Cmdr. Jordan Baldueza, Koordinator der Such- und Rettungsmission im Sektor Houston-Galveston. "Unser tief empfundenes Beileid gilt der Familie und den Freunden aller Betroffenen dieses tragischen Ereignisses. Unsere Such- und Rettungsbemühungen haben in dieser Zeit weiterhin oberste Priorität."

Die ständige Suche nach den beiden anderen Fischern umfasst Luft- und Schiffsbesatzungen der Küstenwache sowie eine Reihe von barmherzigen samaritanischen Schiffen und örtlichen Behörden.

Die Ursache der Kollision wird untersucht.

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